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Physik beim Würstelstand

Gerade die Opferwurst ist ein interessanter Begriff, der erklärt warum Würsteln beim Würstelstand (oder für unsere germanischen Freunde: Würstelbude) besser schmecken, als wenn man zu Hause Würstel zubereitet.

Natürlich ist es eine Verschwendung, wenn man für ein Paar Würstel eine ganze Wurst opfert. Qualität hat seinen Preis, aber man sollte trotzdem Lebensmittel nicht vergeuden. Die Opferwurst macht dann einen Sinn, wenn man eine Würstelparty feiert - das kann ich sehr empfehlen. Man hat wenig Arbeit, die Salate macht man vorher und für jeden gibt es etwas, das schmeckt.
Manche geben dann etwas Salz und Öl in das Kochwasser. Das hilft zwar, aber der perfekte Geschmack für die Wurst wird es nicht. So kann man ein paar Blatt Extrawurst vorher zerkochen und in diesem Sud dann die Eß-Würstel ziehen lassen. Damit spart man eine wertvolle Wurst. Dieser Vorschlag mit den Wurstblättern kam von Dr. Hannes Steiner, dem Verleger des Buches "Unglaublich einfach. Einfach unglaublich.". Danke Hannes!

 

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